Rot, Bordeaux, Pink, Violett – allein in unserem Garnregal stehen dutzende Farbtöne nebeneinander, die auf den ersten Blick kaum zu unterscheiden sind. Welches Garn am Ende auf Deinem Logo landet, entscheidet darüber, ob man es von Weitem erkennt. Das Zauberwort heißt Kontrast.
Warum Kontrast wichtiger ist als die exakte Farbe
Ein Stick lebt vom Unterschied zwischen Garn und Stoff. Ein dunkelblaues Logo auf einem schwarzen Pullover sieht am Bildschirm vielleicht edel aus – auf dem Platz oder im Büro verschwimmt es. Ein heller Faden auf dunklem Stoff oder ein kräftiger Ton auf hellem Stoff bleibt dagegen auch aus der Entfernung gut lesbar.
So findest Du die richtige Garnfarbe
- Denk vom Textil aus: Erst die Farbe des Kleidungsstücks festlegen, dann das Garn dazu wählen.
- Hell auf dunkel, dunkel auf hell: Je größer der Helligkeitsunterschied, desto klarer wirkt das Logo.
- Vorsicht bei Ton-in-Ton: Das wirkt dezent und hochwertig, eignet sich aber eher für kleine Details als für den Vereinsnamen.
- Feine Linien und kleine Schrift brauchen besonders viel Kontrast, sonst gehen sie im Stoff unter.
- Eine Farbe für alle: Wenn Dein Team verschiedene Textilfarben trägt, wählen wir eine Garnfarbe, die auf allen gut funktioniert – oder wir passen sie je Textil an.

Bildschirmfarben sind keine Garnfarben
Farben auf dem Bildschirm leuchten, Garn reflektiert Licht. Deshalb wirkt dieselbe Farbe gestickt oft etwas anders als in der Logodatei. Wir wählen die Garnfarbe, die Deinem Logo am nächsten kommt, und zeigen sie Dir vorher – auf Wunsch auch als Muster zum Anfassen.
Komm vorbei und vergleich selbst
Am besten entscheidest Du direkt am Garn: In unserem Showroom in Hollenbach kannst Du Farben neben Deinen Stoff halten und siehst sofort, was wirkt. Schick uns alternativ Dein Logo und die Textilfarbe – wir machen Dir einen Vorschlag.