Logo auf die Jacke, Rückennummer aufs Trikot oder ein großes Motiv auf hundert Vereinsshirts – für jedes Vorhaben gibt es ein Verfahren, das am besten passt. Wir veredeln bei uns im Haus in Hollenbach mit sechs Verfahren. Hier bekommst Du einen schnellen Überblick.
Siebdruck: für große Motive und mittlere Auflagen
Der Siebdruck ist der Klassiker für Vereinsshirts und Merch. Die Farben sind kräftig und decken gut, das Ergebnis ist über die ganze Auflage gleichmäßig. Pro Farbe wird ein eigenes Sieb belichtet – bei uns sind bis zu sechs Farben möglich. Deshalb lohnt sich Siebdruck vor allem ab einer mittleren Auflage.
DTF: für Fotomotive und feine Details
Beim DTF-Verfahren wird das Motiv auf eine Folie gedruckt und dann auf das Textil übertragen. Fotos, Farbverläufe und feine Linien gelingen damit auch auf dunklen Textilien – und das schon ab einem Stück.
Stick: für Logos auf Polos, Jacken und Caps
Ein gesticktes Logo wirkt hochwertig und ist besonders langlebig. Stick eignet sich vor allem für Brustlogos auf Polos, Jacken und Caps. Gestickt wird mit Garnfarben, Fotos oder Farbverläufe sind damit nicht möglich.
Digitaldruck: für Einzelstücke und kleine Auflagen
Beim Digitaldruck fallen keine Sieb- und Filmkosten an. Deshalb ist er ideal für Einzelstücke und kleine Auflagen – auch mit vielen Farben.
Transfer und Flock: für Namen und Nummern
Mit geplotteter Folie oder Flock bekommt jedes Trikot seinen eigenen Namen und seine eigene Nummer. Je Motiv ist eine Farbe möglich, auch Gold oder Silber.
Laser: für Holz, Glas und Leder
Nicht alles ist Textil: Mit dem Laser gravieren wir Holz, Glas, Keramik und Leder – dauerhaft und ganz ohne Farbe. Ideal für Geschenke und Zubehör.
Oft ist es eine Kombination
Ein Vereinstrikot hat zum Beispiel ein gesticktes Wappen auf der Brust und Name und Nummer in Flock auf dem Rücken. Du musst Dich also nicht festlegen: Schick uns Dein Motiv und erzähl uns, was Du vorhast. Wir beraten Dich und zeigen Dir auf Wunsch vorher ein Muster.